Biografie Christian Ruckerbauer

Christian Ruckerbauer wurde im Jahre 1957 in Ulrichsberg im Mühlviertel als Sohn des Lehrerpaares Erich und Anna Ruckerbauer geboren. Er hat vier Geschwister, Schwester Ulrike Eidenberger ist ebenfalls künstlerisch tätig.

Christian erhielt früh eine künstlerische Förderung durch den Vater und am Gymnasium durch den Lehrer und Maler Herbert Hiesmayr.

 

Nach dem Gymnasium in Rohrbach studierte er „visuelle Gestaltung“ bei dem Meisterklassenleiter Laurids Ortner an der Kunsthochschule Linz.

Anschließend organisierte er zwei Jahre lang Ausstellungen für die Galerie „Grüner“ in Linz und Köln. Seit 1987 unterrichtet er Kunst an der HBLA Rohrbach. Sein Vorfahre Johann Philipp Ruckerbauer malte zahlreiche Hochaltarbilder im Bezirk Rohrbach und die Seitenaltarbilder des Kloster Ranshofen.

Seit einer Nahtoderfahrung mit 13 Jahren begann er eine intensive Suche nach der tiefsten Wahrheit des Lebens. Diese Erfahrung war der Auslöser für die Anfänge der künstlerischen Arbeit und des Interesses an der Kunst. 

Seit 1977 gehört die tägliche Meditation zu seinem Leben.

Seit 2007 ist er befreundet mit HO Gerhard Strauß - einem spirituellen Lehrer in Verbindung mit Zen-Meistern wie Bodhidharma und mit dem Weisen vom heiligen Berg Arunachala Ramana Maharshi. Seit 2009 dokumentiert Christian die Veranstaltungen von HO filmisch und betreut seine Website stille.at. 

Er beschäftigt sich ganz besonders mit Acrylmalerei, Zeichnungen mit chinesischer Tusche, Malerei und Transferdrucken auf Plexiglas.

Seit Anfang 2012 hat er das Handy Samsung Galaxy Note als neues Medium für digitale Zeichnungen und Malereien entdeckt.

Seit 2008 ist Christian Ruckerbauer mit Maria Fellmann verheiratet und hat drei erwachsene Kinder: Sohn Marius Reiter und die Stieftöchter Linda und Franziska Fellmann.

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